Produzieren Sie Ihren eigenen Strom, senken Sie Ihre Energiekosten und investieren Sie in eine nachhaltige Zukunft. Wir begleiten Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Photovoltaikanlage – zuverlässig, regional und kompetent.
Photovoltaik
Aktuelle Nachrichten – Stand April 2026
Wer seine PV-Anlage noch im Jahr 2026 in Betrieb nimmt,
sichert sich den aktuellen Vergütungssatz unverändert für 20 Jahre.
Abschaffung der festen gesetzlichen EEG-Einspeisevergütung
Streichung ab 2027: Für Neuanlagen (insbesondere Kleinanlagen bis 25 kWp) entfällt die staatlich garantierte Einspeisevergütung ab 2027 komplett.
Für Privathaushalte (i.d. Regel < 25 kWp) bedeutet das über den geförderten Zeitraum von 20 Jahren einen finanziellen Verlust von bis zu 12.500 Euro – jährliche EEG-Vergütung von bis zu 625 Euro.)
Das Rundum-Paket
- Persönliche Beratung und maßgeschneidertes Angebot
- Hochwertige Komponenten führender Hersteller
- Installation nach geltenden Normen und technischen Standards.
In 5 Schritten zur eigenen Solaranlage
Kostenlose Beratung
Wir analysieren Ihren Bedarf und beantworten alle Fragen.
Individuelle Planung
Wir erstellen eine maßgeschneiderte PV-Lösung.
Normgerechte Installation
Schnelle und sichere Montage
Inbetriebnahme
Wir prüfen alle Komponenten und nehmen die Einstellungen vor.
Steuerung/ Monitoring/ Service
Auch nach Fertigstellung sind wir weiterhin für Sie da.
Unsere Module im Rundum-Paket
Der wichtigste Bestandteil einer jeden Photovoltaikanlage
Bei Solarmodulen sollte nicht nur das Aussehen entscheiden. Qualität, Leistung, Langlebigkeit und die Eignung für Ihr Dach bilden die Grundlage für eine wirtschaftliche und langlebige Photovoltaikanlage. Die wichtigsten Kriterien sind:
- Leistung (Watt Peak)
- Wirkungsgrad
- Zelltechnologie
- Temperaturkoeffizient
- Degradation
- Produkt- und Leistungsgarantie
- ...
Unsere Wechselrichter im Rundum-Paket
Bestimmt die Leistungsfähigkeit Ihrer Photovoltaikanlage
Bei der Auswahl eines Wechselrichters sollten nicht nur Leistung und Preis berücksichtigt werden. Entscheidend sind Effizienz, Zuverlässigkeit, Zukunftssicherheit und die optimale Abstimmung auf die Photovoltaikanlage. Folgende Kriterien sind besonders wichtig:
- Hoher Wirkungsgrad
- Passende Dimensionierung
- MPP-Tracker
- Speicherkompatibilität
- Energiemanagement
- Überwachung und App-Steuerung
- ...
Unsere Speicher im Rundum-Paket
Überschüssige Energie Speichern und bei Bedarf abgerufen
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms und macht unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz. Damit sich die Investition langfristig lohnt, sollten bei der Auswahl verschiedene Kriterien berücksichtigt werden.
- Speicherkapazität
- Lade- und Entladeleistung
- Wirkungsgrad
- Lebensdauer und Zyklenfestigkeit
- Sicherheit
- Erweiterbarkeit
- ...
Referenzen zu unseren Modulen - Wechselrichtern - Speichern
Herford - Meyer Burger
Düsseldorf - Aiko Solar
Hamm - Meyer Burger
Arnsberg - Longi solar
Duisburg - Trina Solar
Arnsberg - Sungrow
Lüdenscheid - Fronius
Hamm - Fronius
Hamm - Sungrow
Witten - Huawei
Wissen
Alle wichtigen Informationen, fundierte Ratgeber und kompetente Beratung finden Sie hier- damit Ihre Entscheidung für eine Photovoltaikanlage leicht fällt. Machen Sie den ersten Schritt und lassen Sie sich von uns kostenlos beraten.
Die Antwort ist klar - ja, wenn
Planung , Dimensionierung und Verbrauchsstrategie
Stimmen.
Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage wird durch zwei Indikatoren bestimmt. Den Anschaffungskosten und den Einsparungen beim Strombezug. Für viele Haushalte ist 2026 ein vielversprechendes Jahr – hohe Strompreise treffen auf niedrige Materialkosten. Die Preise für Module, Wechselrichter & Co sind in den Vergangenen 20 Jahren stark gesunken – zwischen 2010 – 2020 um durchschnittlich 90 Prozent. Insbesondere für Haushalte mit hohem Eigenverbrauch kann die Investition sich auszahlen.
Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage wird durch zwei Indikatoren bestimmt. Den Anschaffungskosten und den Einsparungen beim Strombezug. Für viele Haushalte ist 2026 ein vielversprechendes Jahr – hohe Strompreise treffen auf niedrige Materialkosten. Die Preise für Module, Wechselrichter & Co sind in den Vergangenen 20 Jahren stark gesunken – zwischen 2010 – 2020 um durchschnittlich 90 Prozent. Insbesondere für Haushalte mit hohem Eigenverbrauch kann die Investition sich auszahlen.
- Dipl.-Ing. Hakan Bay
- April 2026
Das alles erfährst du hier
- Änderungen im Überblick 2026
- Welche Voraussetzungen sollten für eine Photovoltaikanlage vorliegen?
- Aufbau einer Photovoltaikanlage - Komponenten
Achtung , EEG-Deadline: ☀️
20 Jahre Planungssicherheit – nur noch bis Ende 2026: Sichern Sie sich jetzt stabile Erträge für Ihre Solaranlage bis 25 kWp. Nur bei einem Netzanschluss bis zum 31. Dezember 2026 greift der gesetzliche Schutz der festen EEG-Vergütung. Ab 2027 entfällt diese staatliche Garantie und wird durch ein neues, unbeständiges Marktsystem ersetzt.
„Solarspitzengesetz“ Planungsrelevante Änderung seit 25.02.2025 – Neue Smart-Meter-Regel ab 7 kWp: Seit Februar 2025 ist für größere Neuanlagen ein intelligenter Zähler Pflicht. Solange dieser fehlt, wird die Einspeisung ins Netz vorübergehend auf 60 % begrenzt. Keine Sorge: Das ist nur ein technischer Planungsschritt. Da sich deine Solaranlage vor allem durch den selbst verbrauchten Strom bezahlt macht, bleibt die Wirtschaftlichkeit für Sie voll erhalten.
Preise im Keller, Erträge im Plus: Warum 2026 das beste Solar-Jahr ist! ☀️
Viele Hausbesitzer zögern, doch die Fakten sprechen für sich. Eine komplette 10-kWp-Anlage gibt es 2026 inklusive Installation schon für ca. 9.000 bis 11.000 €. Das sind fast 40 % weniger als noch vor vier Jahren! Das Ergebnis: Die Amortisationszeit sinkt drastisch. Wer jetzt einsteigt, fängt die hohen Strompreise ab und nutzt den perfekten strategischen Moment vor dem Ablauf wichtiger Förderfristen.
Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage sind ein entscheidendes Kriterium, diese sollten im Vergleich zum Ertrag niedriger sein. Günstige bauliche, rechtliche und technische Rahmenbedingungen am Gebäude und ein passender eigener Stromverbrauch zum Erzeugungsprofil sind weitere Gesichtspunkte, die in Zeiten steigender Energiepreise und einer jährlichen Inflation von 2-3% für eine PV-Anlage sprechen.
Doch eine kritische – hinterfragende – Auseinandersetzung mit der Thematik ist durchaus berechtigt. Insbesondere die Auswertung der Angebote und der Verkaufsgespräche sind wesentlich. Nicht selten werden entscheidende Faktoren wie verfügbare Dachfläche, Verschattung, Dachsanierung, niedriger Stromverbrauch, ungünstige Dachausrichtung, geringe Dachneigung und überhöhte Anschaffungskosten nicht ausreichend in den Beratungsgesprächen Thematisiert – die Realität zeigt zu oft, das Beratungsgespräche in Verkaufsgespräche münden. So kann es dann kommen, dass mit einer Photovoltaikanlage mal eben eine große Summe in Sand gesetzt wird. Seriöse Anbieter sprechen diese Punkte schon zu Beginn an und beantworten sie Sachlich und Transparent. Ausweichende, ungeduldige Reaktionen oder gar auf einen Abschluss drängende Anbieter sind alarmierende Anzeichen für Hellhörigkeit.
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie um. Jede Photovoltaikanlage besitzt grundlegende Pflicht-Komponenten, die zur Stromerzeugung unverzichtbar sind – auch genannt Basis-Komponenten und optionalen Zusatz-Komponenten, die den Eigenverbrauch optimieren.
- Solarmodule: Sie wandeln das einfallende Sonnenlicht direkt in Gleichstrom DC (Direct Current) um.
- Wechselrichter: Der Wechselrichter - auch Inverter genannt - ist das Herzstück der Anlage, der von den Solarmodulen generierte Gleichstrom wird in nutzbaren Haushalts-Wechselstrom AC (Alternating Current) umgewandelt, der im Haus verbraucht werden kann. Er steuert und überwacht das gesamte System.
- Montagesystem: Auch Unterkonstruktion genannt, das statische Fundament einer Photovoltaikanlage. Hergestellt aus witterungsbeständigen Materialien -für gewöhnlich aus Aluminium und Edelstahl - müssen sie für Jahrzehnte gegen Wind- und Schneelasten bestehen. Dabei werden je nach Dachart und Einsatzzweck verschiedene Systemarten und Montagevarianten unteschieden.
- Verkabelung: Die Verkabelung lässt sich in DC und AC unterteilen. Sie bildet das Nervensystem einer Photovoltaikanlage. Sie stellt die physische Verbindung zwischen Solarmodulen und Wechselrichter (DC-Verkabelung) und Wechselrichter und Stromnetz (AC-Verkabelung) her. Aufgrund der dauerhaft hohen Spannungen (bis zu 1000 V DC), werden hohe Anforderungen an die Sicherheit und den Qualitätsstandards gesetzt.
- Zweirichtungszähler: Ein amtliches Messgerät des Netzbetreibers. Er ist bei jeder klassischen Photovoltaikanlage gesetzlich vorgeschrieben. Da bei einer Photovoltaikanlage sowohl Strom bezogen als auch überschüssiger Strom eingespeist wird, muss er beide Energieflüsse gleichzeitig und getrennt erfassen. Bezug und Einspeisung werden durch standardisierte OBIS-Kennzahlen im Display dargestellt. OBIS-Kennzahl 1.8.0 (Bezug) und OBIS-Kennzahl 2.8.0 (Einspeisung).
- Sicherheitseinrichtungen: Wie bereits schon erwähnt, ist eine Photovoltaikanlage über Jahrzehnte hinweg hohen Spannungen und extremen Witterungen ausgesetzt. Nicht verwunderlich ist daher der Umstand, dass der Gesetzgeber eine Reihe von Schutzmaßnahmen für die DC- und AC-Seite fordert. Diese sollen das Gebäude vor Bränden schützen, die Zerstörung der Elektronik durch Blitzeinschläge vermeiden oder aber auch Einsatzkräfte im Ernstfall absichern.
- Stromspeicher: Ein Stromspeicher ist bei einer Photovoltaikanlage rein optional, heute jedoch absoluter Standard bei Neuinstallationen. Er kann überschüssigen Solarstrom - der Tagsüber nicht direkt verbraucht wird - speichern und abends zur Verfügung stellen. So wird der teure Zukauf vermieden. Ob sich ein Speicher lohnt ist sehr individuell, hängt vom Verbrauchsverhalten und den aktuellen Strompreisen ab und muss für jeden Einzelfall bestimmt werden.
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Smart-Meter und Energiemanager (HEMS - Home Energy Management System): Diese beiden Komponenten können als die Schaltzentrale des gesamten Systems gesehen werden. Sie bilden in Echtzeit Energieflüsse im Haus ab und steuern sie geschickt. Während das Smart-Meter nur daten generiert handelt das HEMS - Home Energy Management System entscheidungsorientiert - es trifft Entscheidungen und holt das Maximum aus dem System heraus.
Die Kernfunktionen des HEMS liegen innerhalb der Sektorenkopplung, SG-Ready-Ansteuerung, dynamischen Stromtarife und des Überschussladens. - Wallbox: Eine weitere optionale Komponente ist die Wallbox. Sie bringt Photovoltaikanlage und Elektromobilität zusammen. Insbesondere die Kombination aus Photovoltaik und intelligenter Wallbox macht erst das Photovoltaik-Überschussladen möglich.
- Heizstab/ Wärmepumpenbetrieb: Überschüssiger Solarstrom wird der Wärmeerzeugung Heizkreis respektive Brauchwasseraufbereitung zugeführt.
- 123/B, Route 66, Downtown, Washington, DC 20004, US
- info@example.com
- +001 987-654-3210
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